Freiwillige Feuerwehr Georgsdorf

Archiv 2012



Silvester Party 2012/2013

Silvester2013-Plakat



Feuerwehr schult neue Fahrzeugtechnik

12.11.2012

Zwar halten sich aktuell die Verkaufszahlen von Hybrid- und Elektroautos in Grenzen, aber dennoch kann man das ein oder andere Modell schon auf den Grafschafter Straßen sehen. Grund genug für die Feuerwehren der Samtgemeinde Neuenhaus sich in diesem Thema fortzubilden. Gehen besondere Gefahren von der Technik aus? Kann man gefahrlos mit Rettungsgeräten arbeiten? Welche Sicherheitseinrichtungen sind vorhanden? Am Montagabend trafen sich dazu 26 Mitglieder der Wehren aus Lage, Veldhausen, Georgsdorf und Neuenhaus beim Opel-Händler Hindriks in Veldhausen. Gerd Hindriks, Inhaber, Kreishandwerksmeister, Obermeister der KFZ-Innung und gleichzeitig aktiver Feuerwehrmann organisierte die Schulung. Als Referenten konnte er Heiko Siemenroth vom Berufsbildungs- und Technologiezentrum des Handwerks (BTZ) gewinnen. Er ist seit Jahren als Ausbilder für die KFZ-Branche tätig und hat sich auf alternative Antriebstechniken spezialisiert.

Siemenroth hatte eigens für den Abend eine Präsentation angefertigt. Hier wurden verschiedene Antriebs- und Einbautechniken vorgestellt. Auch potentielle Gefahren waren Thema bei der Schulung. Man stellte allerdings fest, dass die Gefährdung von Einsatzkräften oder auch den Insassen sich nicht sehr von denen bei Kraftfahrzeugen mit konventioneller Antriebstechnik unterscheiden. Bei einem Unfall fahren die Systeme selbständig herunter. Darüber hinaus sind noch Notschalter in den Fahrzeugen verbaut, so dass Einsatzkräfte spannungsführende Bauteile stromlos schalten können. Nach einer Stunde Theorie ging es dann in die Praxis.

Das BTZ hat ein Schnittmodell eines Hybridmotors, an dem anschaulich die einzelnen Komponenten und die Funktionsweise dargestellt werden. Gerd Hindriks, Heiko Siemenroth und Heiko Veldmann, Mitarbeiter des Autohauses Hindriks, beantworteten die Fragen der Teilnehmer. Neben dem Schnittmodell steht dem BTZ ein Toyota Prius für die Ausbildung zur Verfügung. Hier konnte man den kompletten Einbau der Antriebstechnik in einem Fahrzeug anschauen. Für einen Rundum-Blick kam das Fahrzeug auf eine Hebebühne, so dass auch ein Blick unter das Bodenblech möglich war. Gerade die Kabelführung von der Batterie im Kofferraum zum Motor ist wichtig für die Feuerwehr. Bei Verkehrsunfällen werden die Verletzten häufig mit hydraulischem Rettungsgerät befreit. Bei dem Prius konnte man sehen, dass die Leitungen in der Mitte verlaufen, weitab von den Ansatzpunkten oder Schnittflächen der Feuerwehren. Ebenso konnte der Sitz der Notschalter sowie deren Funktion gezeigt werden.

Als aktuelles Fahrzeug der gehobenen Mittelklasse stand ein Opel Ampera bereit. Hindriks hatte sich das Auto extra bei einem Händlerkollegen für die Veranstaltung ausgeliehen. Auch hier konnte man die verschiedenen Sicherheitssysteme in Augenschein nehmen. Insgesamt dauerte die Veranstaltung zwei Stunden. Samtgemeindebrandmeister Gerhard Glüpker bedankt sich am Ende im Namen der Feuerwehr. Für die Rettungskräfte ist es wichtig, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Nur so können Einsätze erfolgreich absolviert werden. Am liebsten ist es aber allen Teilnehmern, dass Wissen nicht anwenden zu müssen.

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Evakuierungsübung Grundschule

19.09.2012

Am heutigen Mittwochvormittag wurde eine Brandschutz und Evakuierungsübung in der Grundschule Georgsdorf durchgeführt. Gegen 9:40 Uhr löste der Ortsbrandmeister Holger Boerrigter mit seinem Stellvertreter Arnold Keen den Haus-/Feueralarm aus. Nach kurzer Zeit traten die Schülerinnen und Schüler mit Ihren Lehrkräften den Weg zum festgelegten Sammelpunkt an. Nach nur zwei Minuten war das gesamte Schulgebäude geräumt. Der Schulleiterin Frau Vette und ihren Kollegen kann somit ein großes Lob ausgesprochen werden. Lehrkräfte und Schüler sind offensichtlich gut ausgebildet und unterwiesen.

Wir von der Feuerwehr Georgsdorf hoffen, dass es auch bei der nächsten Übung so gut läuft, aber der Ernstfall nie eintritt.




Homepage Update

06.09.2012

Nachdem sich in letzter Zeit nicht viel getan hat, planen wir für die nächsten Tage und Wochen einige größere Updates. Dies wird auch die Adresse betreffen. Künftig werden wir unter www.feuerwehr-georgsdorf.de zu finden sein.

Sollten wir also die nächsten Tage nicht erreichbar sein oder die alte Adresse bzw. eure Lesezeichen nicht mehr funktionieren, dann sind wir schuld ;-)




Wasserschlacht der Jugendfeuerwehr

18.07.2012

Gedacht war es vor vier Jahren eigentlich als einmaliger Spaß zwischen den Jugendfeuerwehren, doch inzwischen ist es fast schon zur Tradition mit einem festen Platz im Terminkalender geworden. Am letzten Mittwoch vor den Sommerferien treffen sich alle Jugendfeuerwehrmitglieder der Samtgemeinde Neuenhaus zur Wasserschlacht. Jede Gruppe bekommt zwei Strahlrohre, vier C-Schläuche und einen Verteiler zugewiesen. Nach dem Startsignal geht es darum, möglichst schnell die Leitung aufzubauen und die anderen Teilnehmer nass zu spritzen. Es war zwar schon mal wärmer, aber 20 Grad Temperatur an diesem Tag ist für diesen Sommer nicht schlecht. Bei allen Strahlrohren werden die Mundstücke abgeschraubt, es wird nur der Sprühstrahl verwendet und ein maximaler Druck von 3 bar gefahren. Somit ist die Gefährdung nicht viel größer als bei einem Gartenschlauch.

Zum ersten Mal dabei war die in diesem Jahr gegründete Jugendfeuerwehr Georgsdorf. Sie durfte auch gleich das Spektakel ausrichten. Auf einer Wiese neben dem Festplatz im Industriegebiet "Neues Land" fand die Wasserschlacht statt. Es dauerte eine halbe Stunde bis die Jugendlichen sowie einige Betreuer völlig durchnässt waren. Nachdem alle wieder mehr oder wenige trockene Kleidung anhatten, luden die Georgsdorfer noch zum Grillen ins Feuerwehrhaus ein. Gemeindejugendfeuerwehrwartin Anja Even dankte alle Beteiligten für die Teilnahme und wünschte erholsame Sommerferien.

Bilder in hoher Auflösung durch Klick auf das jeweilige Bild.

Bericht und Bilder von Christian Bergmann.




Gründung der Jugendfeuerwehr Georgsdorf

01.06.2012

Seit Freitag, dem 01.06.2012 hat die Ortsfeuerwehr Georgsdorf nun auch offiziell eine eigene Jugendfeuerwehr. Pläne für die Gründung der Jugendfeuerwehr gab es bereits seit langem. 1998 wurde auf einer Mitgliederversammlung darüber beraten, eine Jugendfeuerwehr zu gründen, weil eine Initiative von einigen Jugendlichen gegeben hatte. Zu diesem Zeitpunkt musste das Vorhaben aber zurück gestellt werden, da es an dem nötigen Personal fehlte und man wollte nicht halbherzig an die Sache ran gehen. Schon damals merkte der damalige Ortsbrandmeister Uli Bölt an, dass das Thema noch nicht endgültig abgeschlossen ist. So kam das Thema auch im Laufe der Zeit immer mal wieder auf den Tisch. Aber wie schon damals änderte sich nichts am Personalproblem und alle waren sich einig, dass Projekt nach dem Motto "Ganz oder gar nicht" umgesetzt werden muss. Im Jahr 2011 kam dann Bewegung in die Diskussion, denn mit Guido Gosen hatten wir einen Kameraden in unseren Reihen, der schon in der Ortsfeuerwehr Hoogstede die dortige Jugendfeuerwehr geleitet hatte. Mit Jörg Koelmann, Thomas Deters, Michael Deters und noch einigen weiteren Kameraden, die ihre feste Unterstützung zugesichert hatten, hatte sich jetzt ein Team gefunden, welches sich die Gründung und Betreuung der Jugendfeuerwehr zutraute. Nach einer Plakataktion Ende 2011 hatten sich schnell 16 Jugendliche gefunden, die Interesse an der Feuerwehr hatten. So kam es dann, dass am 20.02.2012 ein erster Dienstabend mit den Jugendlichen und den Eltern veranstaltet wurde. Nach 5 Dienstabenden und einem Wettbewerb konnte Jörg dann auf der Gründungsveranstaltung am Freitag ein erstes positives Resümee geben und Berichten, dass es derzeit sogar 4 Jugendliche auf der Warteliste gibt. Im Laufe der Veranstaltung konnten sich alle Beteiligten über viel Lob und Anerkennung von der Wehrführung, Politik, Samtgemeinde- und Kreisjugendfeuerwehr und den Nachbarwehren freuen.


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Bilder in hoher Auflösung durch Klick auf das jeweilige Bild.

Fotos: Oliver Loh

Text: OF Georgsdorf




Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neuenhaus

17.04.2012

Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder der vier Feuerwehren aus Lage, Georgsdorf, Veldhausen und Neuenhaus aus der Samtgemeinde Neuenhaus zu ihrer Jahreshauptversammlung. Gemeindebrandmeister Gerhard Glüpker ließ das Jahr 2011 Revue passieren. Insgesamt gab es 117 Einsätze zu bewältigen. Dabei leisteten die ehrenamtlichen Brandschützer rund 2.800 Einsatzstunden. Stark gefordert wurde man bei einem Großbrand eines Baustoffhandels in Veldhausen im Mai des vergangenen Jahres. Alle Einsätze stellten die Mitglieder vor keine unlösbaren Probleme, so Glüpker weiter. Sei es der Verkehrsunfall, ein Schornsteinbrand oder ein Baum auf der Straße. Der Gemeindebrandmeister bedauerte, dass die in der Samtgemeinde durchgeführte Rauchmelder Aktion nicht den gewünschten Erfolg hatte. Die Samtgemeindeverwaltung spendete für jedes erstgeborene Kind einen Rauchmelder zum Schutz der privaten Räume. Die einzelnen Wehren übernahmen die Verteilung. Leider war die Resonanz für diese Aktion eher dürftig, so dass sie wieder eingestellt wurde.

Insgesamt verfügt die Freiwillige Feuerwehr Neuenhaus über 250 Mitglieder. Erfreulich ist die Gründung einer Jugendfeuerwehr in Georgsdorf. Somit haben jetzt alle vier Ortsfeuerwehren eine Jugendabteilung. Weitere positive Nachricht aus Georgsdorf war, dass der Neubau des Feuerwehrhauses im Industriegebiet "Neues Land" fast in trockenen Tüchern ist. Der bisherige Standort in der Schulstraße entspricht nicht mehr den Anforderungen an einen zeitgemäßen Dienstbetrieb. Aber auch im vergangenen Jahr wurde in die Sicherheit investiert. Die Ortsfeuerwehr Lage erhielt als Ersatz für ein 26 Jahre altes Fahrzeug ein Staffellöschfahrzeug 10/6. Für die Atemschutzgeräteträger in der Samtgemeinde beschaffte man 70 neue Einsatzüberjacken. Und alle Mitglieder der Einsatzabteilung wurden mit neuen digitalen Meldeempfängern ausgestattet. Auf das Thema digitale Alarmierung ging Gerhard Glüpker noch kurz ein. Sicherlich sei noch nicht alles im Details perfekt, aber solch massive Probleme, wie andere Wehren im Landkreis sie hätten, sind aus der Samtgemeinde Neuenhaus nicht bekannt.

Die Gemeindejugendfeuerwehrwartin Anja Even blickte auf das Jahr der 48 Jugendlichen in den Wehren zurück. Neben Wettbewerben, einer Leistungsspangenabnahme war der Höhepunkt das Zeltlager in Suddendorf. Dort verbrachten alle Jugendfeuerwehren des Landkreises eine interessante Woche mit viel Spiel und Spaß. Der 1. Samtgemeinderat Günter Oldekamp bedankte sich bei den Feuerwehrleuten für die geleistete Arbeit. Ohne die ehrenamtliche freiwillige Feuerwehr sei der Brandschutz in der Samtgemeinde nicht möglich und finanzierbar. Der Abschluss eines seit 2010 in Arbeit befindlichen Brandschutzbedarfsplans werde vorangetrieben. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Ulrich Bölt gab einen Ausblick auf das Fahrzeugkonzept des Landkreises. Im vergangenen Jahr wurden zwei Fahrzeuge stillgelegt, die nun ersatzbeschafft werden. Ebenso sicherte er zu, dass die Probleme mit der digitalen Alarmierung schnellstmöglich behoben werden.

In einer kleinen Präsentation stellte Polizeihauptkommissar Albin Trüün von der Verfügungseinheit der Polizeidirektion Osnabrück die technische Ermittlungsgruppe Umwelt (TEGU) vor. Gerade bei Unfällen mit Gefahrgut arbeitet die Einheit häufig mit Feuerwehren zusammen. So nahm er sich die Zeit, Arbeit, Einsatzspektrum und die Ausrüstung der Einheit vorzustellen. Vor Ort an der Einsatzstelle arbeite man mit den Feuerwehren Hand in Hand und stehe mit Wissen, Erfahrung und Technik zur Verfügung. Gemeindebrandmeister Gerhard Glüpker dankte ihm für die Ausführungen. Im Anschluss übernahm er mit Günter Oldekamp die Beförderungen. Zu Löschmeistern befördert wurden Marcel Lambers (Georgsdorf) und Andy Detert (Neuenhaus), zu Oberlöschmeisterin Anja Even (Veldhausen), sowie Guido Goosen und Heinz-Jürgen Leferink (beide Georgsdorf). Ebenfalls aus Georgsdorf wurden Dieter Lambers zum Hauptlöschmeister und Holger Boerrigter zum Brandmeister befördert.

Bei den Ehrungen war Gerhard Glüpker diesmal selber unter den Geehrten. Neben Heinz-Georg Gysbers bekam auch Glüpker von Ulrich Bölt das Ehrenzeichen für 40-jährige aktive Mitgliedschaft im Feuerlöschwesen verliehen. Für ein halbes Jahrhundert Dienstzeit in der Feuerwehr erhielt Johann Holthuis aus Veldhausen sein Ehrenzeichen. Bölt bedankte sich bei allen für ihr jahrzehntelanges Engagement in der Feuerwehr.

Bericht: Christian Bergmann


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v.l.n.r.: Anja Even, Gemeindebrandmeister Gerhard Glüpker, Holger Boerrigter, Heinz-Jürgen Leferink, Heinz-Georg Gysbers, Johann Holthuis, 1.Samtgemeinderat Günter Oldekamp, Dieter Lambers, Andy Detert, Guido Goosen und stellv. Kreisbrandmeister Ulrich Bölt

Foto: Feuerwehr Neuenhaus




Diskussion digitale Alarmierung / Meldeempfänger

04.04.2012

Zurzeit wird im Internet, wie auch Privat, heftig über die neue digitale Alarmierung der Feuerwehren (und den anderen Hilfsorganisationen) diskutiert. Anlass dazu haben Probleme bei der Alarmierung einiger Feuerwehren, zuletzt am Montag bei einem Gebäudebrand in Brandlecht gegeben. Im Leserforum der Grafschafter Nachrichten gibt es unter dem am Dienstag erschienen Artikel zum Einsatz in Brandlecht aktuell 45 Kommentare, die sich vom Ausdruck des Mitgefühls für die Betroffenen bis hin zu Schuldzuweisungen bezüglich der unvollständigen Alarmierung der Feuerwehr erstrecken. Aus diesem Anlass hat der Landkreis Grafschaft Bentheim eine Stellungnahme verfasst.

Laut Ordnungsabteilung war der Fehler im aktuellen Fall in Brandlecht eine fehlende "Verknüpfung" in einer Alarmstufe im Leitstellenprogramm. Die Ursache für diesen Fehler kann in mehreren Bereichen liegen und lässt sich nachträglich nicht mehr ermitteln. Es sind aber alle "Verknüpfungen" dieser Art noch in der Nacht vom Montag auf Dienstag überprüft worden. Damit ist ein erneutes Auftreten dieses Fehlers ausgeschlossen.

Außerdem wurde zu den aktuellen Plänen zur Optimierung der Netzabdeckung und Software der Melder Stellung bezogen und versichert, dass alle betroffenen mit Hochdruck an den offenen Baustellen im Alarmierungssystem arbeiten.

Für die Ortsfeuerwehr Georgsdorf können wir fest halten, dass es derzeit keine Einschränkungen in der Alarmierung und Erreichbarkeit der Feuerwehr gibt. Es sind lediglich Einzelfälle aufgetreten, bei denen Melder sporadisch nicht ausgelöst haben. Die hat es auch schon bei der analogen 4m Band Alarmierung gegeben und lassen sich nicht zu 100% vermeiden.




Spende an Kindergarten überreicht

16.03.2012

An einem sonnigen Freitagvormittag übergab Holger Boerrigter, Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Georgsdorf, eine Spende von 300€ an die Leiterin des Kindergartens "Die Moorspatzen" der ev. ref. Kirchengemeinde, Julia Smit-Bohnenkamp. Unterstützt von seinem Stellvertreter Arnold Keen und einigen Kameraden, wurde den Kindern die Möglichkeit geboten sich das Fahrzeug und die Ausrüstung einmal aus der Nähe anzusehen, wovon die Kinder auch regen Gebrauch machten.

Die Gelder stammen vom Anteil der Kameraden aus den Erlösen der Blindensammlung, welche im Herbst stattfindet.


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Jugendfeuerwehr


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Neue Termine für die Atemschutzgeräteträger

18.02.2012

Am 27.02 und 26.03 findet die jährliche Belastungsübung für die Atemschutzgeräteträger in der FTZ Nordhorn statt. Treffen um 19:00 im Feuerwehrhaus oder ggf. 19:30 an der FTZ. Eine Liste hängt im Feuerwehrhaus.




Ortsfeuerwehr Ringe-Neugnadenfeld mit neuer Internet-Adresse

14.02.2012

Die Ortsfeuerwehr Ringe-Neugnadenfeld ist unter einer neuen Internet-Adresse erreichbar. Die neue Seite ist unter www.feuerwehr-ringe.de erreichbar.




Ortsfeuerwehr Lage online

23.01.2012

Seit kurzem ist nun auch die Ortsfeuerwehr Lage online. Damit sind jetzt alle 4 Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Neuenhaus online erreichbar. Die Adresse lautet www.feuerwehrlage.de und kann hier oder in der Linkliste direkt aufgerufen werden.




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